Ein neuer Text zur Kritik am „Bedingungslosen Grundeinkommen“.

nwp

Im September hat die Interessengemeinschaft Robotercommunismus versucht, die zu diesem Zeitpunkt in Leipzig staffindende Internationale Degrowthkonferenz und die dort zusammengekommene Postwachstumsbewegung einer Kritik zu unterziehen. In diesem Zusammenhang erschien unter anderem auch eine Broschüre mit 16 Thesen zur Degrowth-Bewegung. Sie wurde recht viel gelesen und so kam es, dass im Nachgang einige Anfragen für weitere Veranstaltungen etc. bei den RoboterfreundInnen eintrudelten, denen diese aber leider aus Zeitgründen bislang nicht nachkommen konnten.

Immerhin erschien vor einigen Wochen im 10+5 Magazin ein weiterer Text von zwei Mitgliedern der Interessengemeinschaft, der an die Auseinandersetzung mit der Forderung nach einem „Grundeinkommen“ (BGE) in den 16 Thesen anschliefßt.

Der Text mit dem Titel Grundeinkommen – macht Arbeiter und Unternehmerinnen glücklich!? ist in zwei Teilen erschienen. Im ersten Teil geht es um die weltökonomischen und staatlichen „Bedingungen der Bedingungslosigkeit“ des BGE und um das bürgerliche, nämlich sozialatomistische Verständnis von Emanzipation, das der ganzen Forderung zugrundeliegt. Der zweite Teil skizziert eine allgemeinere Kritik an Utopismus und sozialdemokratischer Realpolitik und bemüht dabei Georg Lukács‘ Überlegungen zu einer „revolutionären Realpolitik“.

Hier sei nochmal betont, dass es sich um einen Text von zwei Leuten handelt, der daher nicht notwendig die Meinung aller in der translib oder der IG Robotercommunismus assoziierten GenossInnen widergibt.

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